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Yama-Arashi, ein Verein stellt sich vor!
Definition
Beschreibung
- Handwürfe, Hüftwürfe, Fußwürfe, Körperwürfe
Das Prinzip Judo - Siegen durch nachgeben Nicht Kraft gegen Kraft setzen. Nachgeben, um zu siegen. Das hört sich feige an, ist es aber nicht. Das Prinzip beruht auf einer alten japanischen Sage, in der ein Junge von einem starken Sturm überrascht wurde. Er beobachtete wie die Äste eines starren Eichenbaums im Wind zerbrachen. Der Weide konnte der Sturm aber nichts anhaben. Ihre Äste bogen sich bis zum Boden und richteten sich anschließend wieder auf - sie hat durch "Nachgeben" überlebt.
Das geistige oder moralische Prinzip Besonders im Mittelpunkt des Trainings und des Wettkampfes steht die Achtung und Wertschätzung von Trainer, Trainingspartnern aber genauso auch Gegnern im Wettkampfe. Dies bedingt Rücksichtname und Absicherung des Partners beim gemeinsamen Training. Daraus resultiert auch die besonders gut ausgeprägte Fallschule, die vor Verletzungen schützt. nach oben
Der JC Yama Arashi wurde in der Saison 1985/1986 von Richard Schauer und Othmar Hackl gegründet. Die beiden ehemaligen Kämpfer des JC Manner gründeten mit knapp 50 Mitgliedern in der Wichtelgasse den WAT-Hernals. Richard Schauer, der nach seiner aktiven Karriere als Kämpfer und Trainer den JC Manner verließ und zur Gründungszeit erfolgreich als Herrenreferent für den Wiener Judo-Landesverband arbeitete versuchte von Anfang an mit Hilfe von Othmar Hackl junge Judokas zu Ihren ersten Erfolgen zu führen. Erster Trainer der Kampfmannschaft war Martin Mager, der auch als Playing- Captain in der ersten Yama-Arashi-Mannschaft war, welche erstmals 1986 eine Wiener Mannschaftsmeisterschaft bestritt. In der Mannschaft standen: Mirko Jankovic, Christian Hackl, Peter Brandstätter, Martin Mager, Othmar Hackl und Richard Schauer.... bitte hier für die gesamte Vereinsgeschichte klicken! nach oben
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